Wie “dahoam” aber doch anders

ein Tiefdruck gebiet hat uns in den letzten 5 Tagen gestreift, besser gesagt wir waren mitten drin. Wir konnten es kaum glauben, es waren Schaumkronen – die sog. “White horses” – auf den Wellen im Hafen, der Windmesser auf unserem Mast sendet nahezu 50 Knoten Geschwindigkeit aus Südwest und plötzlich war eine tiefschwarze Wand vor uns. Geregnet hat es ohnehin schon den ganzen Tag, aber jetzt spielte es gerade einen vertrauten Sound – es hagelte. Mir war als wäre ich in Vorarlberg in den Bergen nach einem wunderschönen Sommertag…

Also vom kuscheligen Wohlfühlfaktor war nichts zu spüren, denn normalerweise knotzt man in dieser Situation auf der Couch, trinkt eine gemütliche Tasse Tee und genießt es, oder so. Ich hielt es mit dem “oder so”, aber schließlich und letztendlich war alles gut und – wie dahoam – nach einer Stunde war alles wieder vorbei..

Die Taue haben die TRELAX und somit auch uns festgehalten.

2 Antworten auf „Wie “dahoam” aber doch anders“

  1. Hallo Alexandra und Egon,
    ja der Hagelsturm hört sich wirklich, wie in Vorarlberg, an. Heftig, Ich hoffe das Boot ist heil geblieben. Nicht wie beim Auto…
    Die Rezepte machen echt Lust zum nachkochen.
    Ich finde es spannend eueren Block zu verfolgen.
    Ganz liebe Grüße aus dem Ländle
    Rebecca

    1. Dankeschön du liebe 💕 – wie es immer so ist, nach dem Regen kommt die Sonne. Jetzt ist sie da und wir können jetzt endlich genießen. Story folgt 😉
      Glg
      Alexandra und Egon

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