S A R D I N I E N auf dem Weg nach ARBATAX und dort

Am 5. September ging es weiter von Villasimius nach Arbatax. Auf dem Weg dorthin passierten wir wirklich schöne Strände und Küsten , unter anderem passierten wir Costa Rei, einer der schönsten Strände der Ostküse Sardiniens entlang. … unsere scheinbar ständige Begleiterin – die Dynasty 😉

Wir konnten wirklich gut die Segel setzen. Segelten erst mit 90° und TW von 12knt, dann drehte der Wind auf down – 180° und wir konnten wieder unsere geliebte Bora setzen und es ging dahin bis Arbatax. Bei gerade noch Tageslicht konnten wir in dieser wunderschönen Bucht ankern.

Am nächsten Tag war wieder bunkern angesagt. Der Weg führte mit dem Dinghy in den Hafen von Arbatax und dann gings mit der E-Trotinette nach Tortoli. Allerdings war der Weg dahin ein wenig mühsam, eine stark befahrene Strasse erfordert einiges an Vorsicht.

Tortoli ist jetzt nicht so ganz attraktiv, aber dafür haben wir ganz gute Lebensmittelgeschäfte entdeckt. Es ist immer wieder ein organisatorischer Event für uns beide, denn mit 2 Riesenrucksäcken und einer Tasche muss man sich gut überlegen, was kommt als erstes und was oben drauf. Also war erst der Gemüseladen, dann der Fisch und Fleisch. Die Scooter stellten wir dann mit den Rucksäcken im Eingangsbereich des Supermarktes und so konnten wir dann den “Rest” bunkern.

Die größte Herausforderung ist dann immer, alles unbeschadet nach Hause zu transportieren. Und wieder einmal mehr – geschafft. Weil auch immer wieder so viel Müll anfällt, haben wir begonnen, die Lebensmittel vom Verpackungsmaterial zu befreien, leider ist außer in Cagliari die Müllentsorgung für “Wandertouristen” ein echtes Problem. Vor und beim Supermarkt gibt’s keine Möglichkeit und somit mussten die Papierkörbe für Spaziergänger herhalten – leider – wir sind trennen gewohnt. ☹

Die “roten Steine von Arbatax” wollten wir sehen, und hier sind sie. Das Interessante ist, dass auf der ganzen Insel dieses Phänomen nicht mehr aufgetaucht ist, nur hier.

Am nächsten Tag (8. September) wechselten wir die Bucht – ein bisschen weiter nördlich und besuchten dieses kleine Dorf Santa Maria Navarrese.

Ein Eis und einen Gutenachtdrink im Hafen haben uns gelockt, um anschließend gut einzuschlafen.

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