Nach Ventotene über Ponza

Das Wasser wird schon wärmer, um 0,5 Grad, das heißt 20,5 bzw. zeitweise auch schon 21. die Sonne hat noch Kraft, wenn sie scheint. Auch in Ponza, ein ganz herziger Hafen, in dem wir Brot gekauft haben und uns mit dem Dinghy den Minihafen angeschaut haben. Aber dennoch war unser Ankerplatz nicht allzu attraktiv, zumal wir ja eigentlich weiter wollten. Somit – Anker auf und in Richtung Ventotene. In unserer “Segelapp-Navily” hieß es, dass im Hafen von Ventotene der Anlegeplatz der Gemeinde gratis wäre, aber vor Anker eine Gebühr verlangt würde. Also war der Anlegeplatz für uns das Ziel.

Und tatsächlich zeigte uns der Marinero wo unser Platz ist. Natürlich gabs keine Anlegeunterstützung, aber ich war ganz stolz auf mich und natürlich auf Egon, wie wir unser Manöver gemeistert haben.

Dafür rauschten wir dann mit den Scootern in das Dorf und schlenderten ein bisschen durch. Sehr nice, aber leider war der Virus auch hier nicht spurlos vorübergegangen.

Wir genossen einen Drink von einem Aussichtspunkt, machten uns was feines zum Abendessen und bereiteten uns auf den nächsten Tag vor, an dem es weiter südwärts gehen soll.

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