viel zu kalt hier, wir wollen in den Süden

obwohl die Gegend um die Kornaten recht schön ist, gefällt uns der dalmatinische Teil von Kroatien einfach besser. Wir rauschten wieder los. Am Freitag morgen.

Leider kamen wir nicht weit, ein Soldat in Uniform hielt uns auf und erklärte uns, dass wir erst um 13 Uhr südlich segeln dürfen. Tja, es wurde “Krieg” gespielt – militärische Übungen – auf unserer Wunschstrecke. Na ja, wir suchten uns einen hübschen Ankerplatz und verweilten da bis eins. Ich beschäftigte mich damit, Mövendreck vom Deck zu putzen, und der war ganz ordentlich. Diese Mistkerle, ich mag sie sehr, weil ich sie so schön finde. Aber…

Gelegentlich passiert es, dass wir von einem Segelkollegen angeschrieben wird, weil wir uns eben auch in diversen Foren befinden. Auch hier in Kroatien. Die Water Dogs aus Kanada nahmen mit uns in Sukosan Kontakt auf, weil ein technisches Problem eine Frage aufwarf und wir gerade in ihrer Nähe geankert hatten. Wir konnten ihnen zwar nicht helfen, aber blieben in Kontakt. So fuhren wir in ihre Richtung, und das war die Insel Silba, südlich von Pula. Mit einem Zwischenstopp auf Ilonik an einer Ankerboje landeten wir neben “ihrer” Ankerbucht dann bei stürmischen 20 Knoten gegen 1700 Uhr. Sie besuchten uns, mit ihren 3 herzigen Kindern – 9, 11 und 13 Jahre alt. Wir beschlossen am nächsten Abend eine Buschwanderung mit anschließendem Lagerfeuer gemeinsam zu unternehmen.

Ilonik und Silba

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