Lastovo – auf dem Weg nach Süden

Wir segelten von Korcula nach Lastovo und wussten noch nicht, wie lange wir bleiben wollten. Erst einmal wollten wir jedenfalls diesen vorausgesagten “40-Knoten-Sturm” abwettern. Wir suchten uns wieder eine schöne Bucht (eine Bucht vorher stand unsere TRELAX Modell vor einem U-Boot-Bunker)

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und genossen Nacht in Ruhe vor Anker. Am nächsten Tag wechselten wir auf Empfehlung der Ranger unseren Ankerplatz auf die gegenüberliegende Seite. Nach ein paar Gedanken und Beratungen beschlossen wir, schnellst möglich loszufahren, so lange der Wind noch für die Reise in den Süden gut ist, danach würde es bedeuten, gegen an zu segeln.

Lastovo

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Es war alles nicht so sicher, ob die Grenzen nach Griechenland nun endlich offen sind, oder erst aufgehen,

Nach kurzer Überlegung entschieden wir uns, in Lastovo zu tanken, auszuchecken und loszufahren. Leider öffnete die Tankstelle erst wieder um 7 Uhr morgens, es war Sonntag.

Auschecken darf man nur dann, wenn man direkt nach der Unterschrift und Stempel losfährt. Also, parkten wir an der Tankstelle, um am Montag früh als erstes zu tanken, danach ins Hafenamt, um dort die notwendigen Abmeldungsformalitäten zu erledigen und anschließend mussten wir uns noch bei der Hafenpolizei abmelden. Halleluja, so ein Zirkus, aber in Kroatien ist das eben so Usus. Nachdem Egon alle Papiere schon parat hatte, und diese bürokratische Umständlichkeit erledigte, ging ich währenddessen ein paar Eier und Brot und andere Kleinigkeiten einkaufen.

Lastovo – check out

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Gegen 1000 hieß es Leinen los aus Kroatien – Süden wir kommen!

Unsere erste Route brachte uns nach Otranto, an der Italienischen Südostspitze……

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