Happy Birthday – Captain 😍⚓🎁

Alles alles Gute lieber Egon, Captain und Schatz 💗!

Einen schönen Tag hat er sich ausgesucht. Herrliches Wetter, eine wunderbare Bucht in einem dieser Naturschutzresorts, gutes Essen, guter Wein und ein gemütlicher Abend mit Dustin ….. so haben wir gemeinsam gefeiert und es uns allen gut gehen lassen.

Zufrieden ließen wir den Tag ausklingen.

Geburtstag Egon im Naturschutzgebiet

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Rogoznica

weil das Wetter so wunderbar warm war und wir keinen Wind hatten, beschlossen wir ganz ganz gemütlich mit unserer Stahlliesel dem Ufer entlang in Richtung Sibenik zu fahren. In Rogoznica haben wir dann angehalten und auch geankert. Einen Minispaziergang mit einem kleinen Abendessen haben wir uns gegönnt. Draußen sitzen und genießen konnten wir hier trotz Corona und wir fühlten uns schon sehr privilegiert.

Rogoznica

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Uvala Duga, die erste schöne Bucht

wir suchten nicht lange. Uvala Duga, hieß diese Bucht und wir übernachteten hier und rasteten uns einmal ganz in Ruhe aus.

Uvala Duga – die erste Bucht in Kroatien

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Wohin des Weges?

Unser Plan war, als nächstes nach Capo d’Orlando zu segeln, im Hafen unsere bestellten Pakete (und nach 4 Monaten endlich auch das Weihnachtsgeschenk von Egon) abholen und dann in Richtung Kalabrien, Apulien zu segeln, um dort die Gegend zu erkunden. Doch die Voraussicht, dass die Italiener über Ostern wieder auf “Rot Zone” umstellen, was das heißt, dass wir uns wieder nicht bewegen dürfen, war bitter. Zufälligerweise lernten wir einen österreichischen Segelkollegen kennen, der ebenfalls die Sturmfront in Palermo abwetterte. Er erzählte uns, dass er nach auf dem Weg nach Kroatien ist, weil er dort einen Crewwechsel hat, er ist ein sogenanntes “Kojencharter”-Anbieter. Man kann mit ihm für Geld mitsegeln. Er hat uns erzählt, dass in Kroatien die Coronasituation relativ entspannt sei und segeln ist erlaubt. Eine neue Situation stellte sich dar. Wir haben uns eingelesen und erst einmal die kroatischen Gepflogenheiten studiert. Ziemlich überrascht und eigentlich ein wenig konsterniert waren wir über die “Gebüren” in diesem Land; eine Vignette, damit man segeln darf, eine Kurtaxe, eine Fischerkarte, … Alles in allem ein stolzer Preis. Wir trafen am nächsten Tag nochmals die “Auroras” und haben eigentlich schon fast beschlossen, nicht nach Kroatien zu fahren. Hartnäckig hat uns der Hubert dann auf uns eingeredet, wie schön doch das Land sei und wie sehr wir es sicherlich bereuen würden, nicht zu fahren.

Eine Nacht haben wir darüber geschlafen – und beschlossen doch loszusegeln. Am 24. März hieß es wieder einmal mehr “Leinen los”!

SIZILIENRUNDE – zweite Etappe

2. – 7. März 2021

Wir segelten mit einem Schlag dahin, etwa 50 Meilen. Es war frisch und der Wind pfiff ganz ordentlich. Die TRELAX trug uns sicher und direkt in die Bucht vor Ortigia, dem Altstadt-Teil von Siracusa. Wunderbar, die Buch war ruhig und wir waren 3 Boote, die da ankerten. Die Nacht war entspannt und am nächsten Tag beschlossen wir am vormittags mit dem Dinghy loszufahren und die Stadt zu besichtigen. Die E-Scooter packten wir ins Beiboot und auf ging’s. Und wirklich, es lohnte sich. Wir hatten einen wunderbaren Tag mit gutem Essen, und wunderschönen optischen Eindrücken.

Siracusa

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Zurück am Boot traf uns fast der Schlag, als wir bemekrten dass uns der Ätna eingeäschert hat. Mit schwarzem Film aus hauchfeinem Ätna-Asche-Sand war die TRELAX zugedeckt. Na bravo. Selbst mit dem Staubsauger wurde ich der Sache nicht Herr. Da blieb nur eins, wieder abhauen. und weiter gehts….

Ätna Asche

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Eine nicht ungefährliche Hafeneinfahrt bei einer Wassertiefe von max 2.5 Metern, ein Wind von knapp 20 Knoten machten uns ein Anlegemanöver nicht einfach. Dennoch hat es Egon wieder einmal mehr super gemeistert und uns sicher “geparkt”. 3 Nächte hielten wir uns in dieser Marina auf, nicht alleine deshalb um unser Floatinghome wieder auf Vordermann zu bringen und vom Ätna zu befreien – und das war ganz schön viel Arbeit.

Am darauffolgenden Tag schnappten wir uns wieder einmal mehr unserer e-scooter und besichtigten die Stadt. Tja, im den Hafencafes und -Restaurants war der Bär los , im Dorf leider nicht. Und ganz ehrlich, sehr teuer. Wir legten wieder den Retourgang ein und fuhren zurück. Egon ging noch zu dem Friseur im Hafen, chillten noch ein wenig und machten uns bereit, am nächsten Tag nach Licata zu segeln. Bekannte besuchen.

Peter und Kathrin haben uns im Hafen von Licata einen Liegeplatz reserviert. Wir freuten uns auf die “Florentines”, die uns auch sehr herzlich empfingen. Leider war an diesem Tag mein “Nulltag” und ich musste Katrins liebevoll zubereiteter Snacks widerstehen. Egons Magen war beleidigt und so musste Peter sich für uns alle erbarmen. Wir genossen einen unterhaltsamen und gemütlichen Abend an Bord der Florentine und fielen im Anschluss direkt und sehr müde in unser Bett. Wir wollen am Sonntag später Nachmittag weiterfahren.

DIE SIZILIENRUNDE… wir sind dann einmal weg…

ERSTER ETAPPE

Nachdem in ganz Sizilien gelber Zone ist, haben wir entschieden loszufahren. Wir waren noch nicht ganz sicher, ob Richtung Kalabrien oder Malta oder einfach nur “rundumadum” Sizilien. Aber wir beschlossen, am 26. Februar die Leinen von Porto Turistico di Capo d’Orlando loszulassen.

Abfahrt Capo d’Orlando 26 02 21

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Erster Stop war in einer Bucht nach Milazzo. Der Wind war leider zu wenig um zu segeln, also war die Lisa wieder an der Reihe. Gut geparkt verbrachten wir vor Anker in dieser Bucht unsere erste Nacht wieder in der Wildnis. Der Schwell war uns ein bisschen, auch noch am Morgen, zuwider, dass es rasch wieder hieß “Anker auf” und weiter geht’s.

Aqualadroni – vor der Einfahrt Strasse Messina 27 02 21

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Wir mussten durch die Strasse von Messina, und das ist tricky. Man tut gut daran, die Strömung dafür zu beachten, denn ansonsten kann es zum Einen mühsam werden, wenn man hier gegen (in unserem Fall waren es 5 Knoten) ankämpfen muss, und zum Anderen, wenn dann auch noch der Wind von vorne pfeift.

Wir hatten die Strömung mit uns und der Wind war gut – erst, dann allerdings entstand ein “Sog” und es wurde immer schneller und schließlich segelten wir mit 13 Knoten durch die Straße segeln. Es hieß aufpassen, konzentrieren und Obacht geben. Am Nachmittag landeten wir schließlich in der Ankerbucht vor Giardini Naxos. Das Gefühl durch diese Passage zu segeln ist wirklich speziell. Die plötzlichen “Verstrudelungen” sehen zum Einen aus, als wäre das Wasser plötzlich nur noch knöcheltief, und zum Anderen wussten wir ja nicht, was mit uns bzw. mit der TRELAX hier passiert. Zumal die Strömung schon Kraft hatte. Dagegen lenken, und die Segelstellung im Auge behalten und einfach sehr konzentriert fahren, das machte Egon – 👍👏 – perfekt, aber konzentriert war ich auch, schwer beschäftigt mit schauen, spüren, hören, aufpassen, puh – ganz schön anstrengend. Aber spannend, allemal, muss man erlebt haben,…..

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Ein relativ ruhiger und wunderschöner Ausblick rundherum ließ uns einen gemütlichen Abend verbringen. Wir ankerten vor Taormina bzw. Giardini Naxos, die erste griechische Kolonie Siziliens – 735 v. Chr. von Bewohnern der Stadt Chalkis gegründet.

Guten Morgen Ätna – wow, er pfaucht wie man hier gut sehen kann. Kurz waren wir versucht, ganz schnell den Anker einzuholen und abzuhauen, als wir fast unter dieser Aschenwolke standen. Der Wind war uns aber gut gesonnen und hat es verblasen.

Wir fuhren mit unserem Dinghy nach Giardini Naxos um eine Spaziergang bei schönstem Wetter durch die Stadt zu machen. Nachdem wir ja Taormina auf dem Berg bereits besichtigt haben, schauten wir uns diese per pedes an. Wir schlenderten durch die Gassen und genossen die Sonnenstrahlen die uns den Frühling bereits spüren ließen. Herrlich …

Giardini Naxos

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Next Stop – Siracusa. (zweite Etappe)

BESUCH!!! – Yääih 19/02/21 + 20/02/21

ein lieber Bekannter und ehemaliger Arbeitskollege kam zu Besuch. Wir holten ihn am Freitag vom Flughafen Catania mit dem Auto ab. Zurück nach Capo d’Orlando beschlossen wir über “die Dörfer” zu fahren. Vorbei am Ätna genossen wir den Ausblick, denn der Vulcan ist wieder einmal mehr aktiv.

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Fasziniert von diesem speienden Berg war natürlich auch unser Besuch, “Mäk”. Egon hielt mit dem Auto und wir konnten diese schönen Fotos einfangen.

Ein paar Tage zuvor, als er ausgebrochen war, bekam ich diese Aufnahmen von einer Segelkollegin zugesandt. Einfach WOW. Danke Francoise für das Video 😉

Mit einem feinen Osso Buco “Milanese” empfingen wir Mäk auf der Trelax.

Und wieder einmal mehr konnten wir mit schönem Wetter den Hafen verlassen und in die Bucht von Vulcano segeln. Herrlichstes Wetter begleitete uns und Egon holte die Handorgel. Überrascht war ich natürlich und nichtsahnend, daß Mäk mindestens ebenso gut wir Egon dieses Instrument beherrschte. Ich liebe es.

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Handorgel mit Egon und Mäk

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Abends in er Bucht kochte ich bei gastfreundlichem Sonnenuntergang ein Schweinsfilet “Wellington” mit Polenta und Gemüse.

Am Morgen konnten wir noch ein mega gemütliches Frühstück einnehmen, ehe wir wieder zurück in unseren Heimathafen steuerten. Der Wind hat uns nicht wirklich verfolgt. Dennoch hatten wir eine schöne Rückfahrt.

Ich denke, wir konnten ihm eine schönen Miniaufenthalt auf der TRELAX bieten. Jedenfalls meinte Mäk, er hätte so gut geschlafen wie schon lange nicht. 😉

Orange Zone Yeeeeeih !!! – auf zu den Äolischen Inseln

Nach ca. 2 Monaten “Aussegelverbotes” waren wir sehr happy über die Nachricht der orangenen Zone. Wettercheck war perfekt und sofort beschlossen wir gleich diese drei wunderschön vorausgesagten Tage zu nützen. Schiff klar machen und los geht’s. Noch keine drei Meilen haben wir hinter uns gebracht, war schon die Delphin-Escorte angerückt. Sooo sehr schön und gleich hatten wir wieder das Gefühl der Freiheit…….

Als wir Panarea erreicht hatten, beschlossen wir hier in dieser Bucht zu “parken” und gingen vor Anker. Oh wie sehr schön es immer wieder ist, Erlebnisse dieser sind jedes Mal etwas Besonderes.

Panarea

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Freitag morgen packten wir schnell unsere sieben Sachen und machten uns auf den Weg nach Stromboli. In der Nacht war der Schwell ziemlich stark, somit war einem gemütlichen Frühstück nicht zu entgegnen. Also starteten wir den Motor, Anker auf und ab geht’s. Und wie man an den Bildern erkennen kann, hat sich der frühe Aufbruch auch gelohnt……..😍

Stromboli

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Abends war dann nach diesem Trip unsere “Stammankerbucht” vor Vulcano wieder unsere Übernachtungsoption. Zwar gesellte sich noch ein Segler neben uns, doch genossen wir unsere Ruhe und wieder den wunderbaren Ausblick auf den bereits von uns erklommenen Vulkan.

Vulcano “Stammankerbucht”

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Samstag, leider sollten wir wieder zurück in den Hafen. Die Wetterprognosen waren alles andere als angenehm. Dennoch genossen wir auch die “Heimreise” nach Capo d’Orlando. Bora raus und los gehts.

wieder zurück in den Hafen

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Das erste Weihnachten auf der TRELAX

Also die klassische Weihnachtsdeko war nicht, Weihnachtskekse sollten nicht , und Party schon gar nicht.

Na ja, der Weihnachtsbaum war dann doch, nur halt kleiner

die Weihnachtsdeko war dann doch, nur halt wenig

die Weihnachtskekse waren dann auch noch, aber halt wenig(er) als sonst und

die Party war dann ja auch noch, aber halt klein, mit Abstand und im Freien.

WEIHNACHTEN 2020

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Thank you Porto Turistico di Capo d’Orlando , we really feel being in good hands.

Wir fühlen uns sehr wohl hier in unserem Winterhafen, gut aufgehoben und sicher. Die Ladies an der Reception sowie alle Marineros sind ausgesprochen freundlich, hilfsbereit und kompetent.

Durch die permanente Präsenz der Mitarbeiter fühlt sich der Aufenthalt hier sehr angenehm und sicher an.

Wir werden diesen Hafen zukünftig sicher weiterempfehlen!

Am heiligen Abend konnten wir aber dann unsere Ruhe und “Boots-Hafen-Gemütlichkeit” genießen. Wir ließen es uns gut gehen, nützten das wunderbare warme Wetter, denn an den nächsten beiden Tagen war der Faulenz-Lesen-Entspannungs-Modus angesagt. Es schüttete fortwährend. Buchstäblich TRELAXING-Christmas.

12/20 unser erstes Weihnachten auf der TRELAX

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… und es war dann doch noch da, das Weihnachtsgefühl, und schön auch noch. Sehr dankbar und zufrieden sind wir nun und freuen uns auf eine weitere schöne Zeit hier auf unserem schönen TRELAXten zu Hause.😍

Capo d’Orlando Winter-Weihnachtsimpressionen

Glühwein – Heimat – Weihnachten

Es ist anders heuer. Nicht nur wegen Corona, das uns nicht so sehr betrifft, denn wir leben ohnehin sehr “abgeschieden”, genießen die Ruhe am Boot, die Ruhe im Hafen und gehen eigentlich nur an Land, wenn wir Lebensmittel einkaufen müssen.

Den Rest lassen wir uns schicken und somit gehen wir wieder allem “Übel” aus dem Weg. “Die Viren müssen schon schwimmen können” …. sagt Egon immer.

… und zum Anderen, und das ist das Eigentliche, ist, dass Weihnachten so ganz anders ist als sonst. Der Weihnachtseinkaufszwangsmusikberieselungswahn und die teilweise überladenen Auslagen, fehlen uns nicht. Hier in der Ortschaft ist alles sehr einfach und beim Einkaufen gibt es keine Musik. Die Temperaturen sind mild, wir haben tagsüber um die 15 – 20 Grad, wenn die Sonne scheint bis zu 28 Grad, nachts sind um die 10 Grad normal. Kein Frost, kein Schnee keine Rutschgefahr 😉 Am Morgen genieße ich es, zu jalken (meine Kombi aus walken und joggen) entlang der Küste, nach fast 4km drehe ich wieder um, doch die Strecke könnte man ewig laufen.

Tagsüber machen wir den einen oder anderen Ausflug, oder nicht, und genießen die Ruhe an Bord, oder arbeiten oder schreiben oder lesen oder kochen oder oder oder. Langeweile gibt es nicht.

Die kleine herzige Dekoration im Hafen verrät uns die ganz besondere Zeit im Jahr. Normalerweise stellt sich dieses Weihnachtsgefühl bei mir so gegen Mitte Dezember ein, doch heuer geht das anders.

Am Wochenende werde ich ein ein paar Kekserl backen, vielleicht wird’s dann.

12 / 2020 Winterimpressionen Capo d’Orlando

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