S A R D I N I E N CARLOFORTE – SANT’ ANTIOCO – PULA

25. August

Eingelaufen in Carloforte später Vormittag. Viva Italia.

Die italienische Flagge wurde von Egon gehisst (natürlich bereits auf der Überfahrt) Es ist der Respekt und der Anstand, der dem Land, in das man einreist gebührt; seine Landesflagge wird an der steuerbord Saling aufgezogen. An der backbord Saling weht die, aus dem Land die Crew kommt, und achterlich steuerbord steckt die Fahne aus dem Land, in dem das Boot angemeldet ist.

Bei 27°C Lufttemperatur und 26°C Wasserwärme nahmen wir erst einmal ein “Anlegebad” zur Ankunft in der Bucht von Carloforte.

Anschließend wurde unser TTT (Tender to Trelax) Dinghy zu Wasser gelassen und damit in den Hafen von Carloforte gefahren. (In Coronazeiten muss man, soll man, kann man, würde man, eventuell, vielleicht – anmelden. 48 Stunden vor Einreise muss man, soll man, kann man, würde man,… ein Formular ausfüllen, damit man einen QR-Code bekäme und somit unten den “Bewegungsfittichen” der nationalen Behörde wäre…)

So, wir waren dann da. In Sardinien.

Die freundliche Dame an der Reception in der Capitaneria in Carloforte hat uns einen Termin mit Andrea, dem Volvo Service Mann in “Sant Antioco”, am Freitag vereinbart. Das heißt wir mussten am Donnerstag Nachmittag dorthin fahren, damit über Nacht der Motor auskühlen kann. Also übernachteten wir noch einmal in dieser Bucht und genossen das wunderbare Wetter und das Wasser. Mit Schwimmen und gutem Essen lässt sich das leicht aushalten.

27. August

auf nach Sant Antioco. Andrea hat die Werkstatt und eine Tankstelle an im Hafen und wir können dort direkt anlegen.

Die Fahrt hierher war an sich ruhig, der Wind anfangs auch. Doch nahm dieser stündlich zu und letztendlich hatten wir in der Hafeneinfahrt, die ca. 3 Meilen lang war, um die 25 – 30 Knoten. Laut war es plötzlich um die Ohren und Egon rief den Andrea an, um uns beim Anlegen zu helfen. Als wir ankamen, standen die Jungs zu zweit am Steg und unterstützen uns perfekt.

Egon bewegte die TRELAX mit einer konzentrierten Ruhe langsam und kontrolliert an den Steg. Mit großer Mühe des Bugstrahlruders gegen den drückenden Wind konnte er das Schiff ganz langsam anfahren, und erst warf mir einer der Männer das vordere Seil zu um es an der Klampe zu fixieren – geschafft, jetzt das hintere Ende anbinden und dann noch zur Sicherheit in der Mitte. Yeeeh, erledigt, kann nix mehr passieren. Die TRELAX passte genau, die Bugspitze war mit dem Anfang und die Heckspitze mit dem Ende des Steges bündig. Na bravo. Angelegt.

Abends, als wir dann noch “schnell” das Schiff mit dem Kärcher vom Ärgsten sauber gemacht haben, beschlossen wir noch eine Pizza zu wollen. Mit den E-Scootern machten wir uns auf die Suche des uns empfohlenen Lokales. Es war ein guter Tip und wir konnten satt und entspannt schlafen gehen.

28. August 2020

Der Garantieservice von dem Volvo-Penta-Motor wurde von den Jungs von Andrea perfekt erledigt. Sie arbeiteten sehr sauber (legten ihre Tritte am Boot überall mit sauberen Kartons aus und gingen mit Socken durch, auch im Motorraum war alles gut gearbeitet)

Ich war während der Zeit im Supermarkt, wieder einmal mehr bunkern. Zurückgekommen, waren die Männer fertig und wir konnten gemütlich, ohne Sturm und Böen ablegen und wieder weitersegeln.

wir konnten wieder die Segel setzten und den Wind bei ca. 15 Knoten nutzen. Er trieb uns in die Buch “Punta die Malfatano”. Herrlich, ein gemütlicher Sardinientripp-Beginn. Runter mit unseren SUP’s und hinein in das wunderbare Wasser.

Abends machten wir bei unsere SUPtour das erste mal Bekanntschaft mit sog. “Spiegeleiquallen” – na danke, so habe ich auf einen abendlichen Fitnessschwumm dankend verzichtet und bewegte mich via Paddel auf dem Bord weiter. Eigentlich sieht ja das Viech schön aus, aber irgendwie wäre ich froher gewesen, es nicht entdeckt zu haben.

29. August 2020

Wir trafen dort Markus Silbergasser ( #untersegeln) mit seiner NAMBAWAN – einer unser “Borahelfer” aus Almerimar in Spanien. Die Buch war hübsch, aber leider sehr windig und der Schwell machte mit ein wenig zu schaffen. Dennoch hat es uns riesig gefreut, den Markus wiederzusehen.

Das macht dieses “segelnde herumtingeln” so schön, immer wieder neue Menschen kennenzulernen und meistens sieht man sich wieder. Manche öfter, manche nicht. Der Markus zählt zu den Öfteren.

Zeit für was Neues…

unser ururursprünglicher Plan war ja eigentlich, heuer bis nach Griechenland zu segeln und dann im September wieder zurück nach Gibraltar, hinunter zu den Canarischen Inseln und dann zu den Kap Verden und dann den Atlantik zu überqueren. Daß wir diesen Plan nicht einhalten können, war uns spätestens im März beim Lockdown klar geworden. Deshalb haben wir uns auch so lange in Mallorca aufgehalten.

Der nächste, nur noch ursprüngliche Plan, den wir dann vorhatten war, nach Mallorca dem spanischen Festland entlang wieder zurück nach Spanien, nach Gibraltar, zu den Kap Verden und dann über den Teich.

So, erstens, zweitens, und weil aller guten Dinge drei sind, sind wir, dank Coronas zweiter Welle zu dem Entschluss gekommen, erst im nächsten Jahr den Teich zu überqueren. Das Risiko der Ungewissheit ist uns einfach zu groß erschienen, vor einer Insel nicht ankern zu dürfen, keinen Diesel und Lebensmittel zu bekommen, einfach wie beim Lockdown, wie viele Segelkollegen, wieder zurückgeschickt zu werden.

Somit haben wir beschlossen, unseren Reiseplan in Richtung Sardinien, Corsica und Elba zu verlegen. Anschließend die Ostküste Italiens wieder hinunter. Erst einmal. Den Winter über wahrscheinlich in Sizilien zu verbringen ist für uns, dank einer Idee eines befreundeten Seglerpaares, ein mögliche Variante geworden, und wir denken diese ist auch temperaturmäßig eine denkbare Alternative. Nur keinen Schnee – den haben wir nicht mehr auf unseren Radarschirmen und auch gar keine Kälte….

Von nun an lassen wir uns weiter treiben und überraschen.

AUF NACH SARDINIEN…

die Überfahrt war vor allem “großwellig” aber nicht unangenehm. Egon war wieder der große “Durchmacher”. Wir waren 37 Stunden auf dem Weg, sind am Sonntag sehr früh losgefahren und waren doch einige Zeit unter Segel. Nachts lief es mega gut und aus den geplanten 48 Stunden wurden eben 37. Wir schafften es schließlich gerade noch vor Dämmerung zu Ankern – vor der kleinen vorgelagerten Insel vor Sardinien – in Carloforte. Dankeschön lieber Egonschatz für die gute Überfahrt. 😘

Gastspiel auf Mallorca – mit Freunden und Family auf der Insel.

Schön war es mit unseren Gästen, die uns besucht haben auf der TRELAX und sie haben sich t-relaxed. Sie hatten sehr viel Spaß, gutes Essen, viel erlebt und vor allem sich erholt.

Wir haben uns heuer entschieden, unsere Gäste in Mallorca zu empfangen. Die Corona-Situation war so ungewiss und wir wussten nicht, ob und wie weit wir kämen. Also war Malle für uns eine gute und sichere Anlaufstation. Der Flughafen war sowohl für unsere Gäste also auch für uns leicht zu erreichen. Lediglich zum Ende der Saison war dann das Thema “Reisewarnung-Mallorca” ein virulentes, aber es hat dennoch gerade noch geklappt. Somit war es, denke ich eine perfekte Lösung für alle.

Es wäre wohl eine riesen lange Fotostory, für das was wir mit unseren lieben Gästen erlebt, gesehen, gekocht, und gelacht haben. So habe ich eine kleinen Film aus all den Bildern unserer Besuche zusammengestellt. Seht es euch an, ich denke man kann gut daran erkennen, welchen Spaß wir alle hatten…….

Dankeschön für euren lieben “Besüche” 😉

Peter, Burgi, Gabriel, Andrea, Kirsten, Karin, Dan, Ben, Jacky, Sabine, Vanessa, Andreas, Stephanie, Florian, Katharina, Stefan. Auch ein herzliches Dankeschön an unsere “Kollegengäste” – die MCGyver unter den Seglern – Lorenzo mit Tanja. 😉🙌

Lernen, lernen, lernen in Mallorca

unter anderem war in Malle lernen angesagt. Egon hat ja schon alle Prüfungen, mir fehlt der “SBF-See” – das ist der Bootsführerschein, der SRC – das ist der Funkschein und der OWD bzw. AOWD bei Padi – das ist der Tauchschein.

Also – auf los gehts los. Am 27. Juni startete der Unterricht für den SBF-See Bootsführerschein. Das hieß für mich zum Einen 5 Tage die Schulbank drücken, und zum Anderen zu Hause weiterlernen. Strebern volle Kanne.

Aufgaben, die ich so nicht kannte, Segelrouten berechnen, wie lange, wie weit, wohin usw. man wie und wo fahren muss, unter Berücksichtigung der Seezeichen, Vorfahrtsregeln und sonstigen Neuigkeiten, die man beim Autofahren nicht so kennt. Nun ja, somit hieß es pauken.

Mittagessen mit Ausblick – durfte bzw. musste sein. Unsere Mittagspause haben wir immer strikt eingehalten, damit wir auch gut weiterdenken konnten.

… dann geht es wieder weiter…. bis zur Prüfung. Puuuh ich war sowas von nervös. Meine letzte Prüfung ist gefühlte trölfhundert Jahre zurück. Gerlernt hätte ich ja schon ziemlich viel,

und – finally – Geschafft!!!!!!!!!!!!!!!!!!! – den SBF See zum TRELAXEN hätte ich jetzt einmal.

gefeiert wurde bei Toni – im Bella Italia in Llucmajor – legga

4. August 2020

Die nächste Herausforderung war dann der Tauchschein. Ich wusste nicht ob und wie ich diesen machen wollte. Aber ich beschloss es jedenfalls zu probieren. Wenn ich mich wohlfühle und es mir wurscht ist ob mein Haar schön ist unter Wasser oder nicht, mache ich das Ding. ;)) nein im Ernst, wenn ich einfach das Gefühl der Enge oder Unwohlsein hätte, würde ich es lassen. Also auf geht’s nach Port Adriano – Mar Balear – Scuba Dive Center – zum Charly und zum Philipp.

Der Kurs dauerte 4 Tage. Vormittags fand der theoretische Unterricht im Klassenzimmer statt und nachmittags gingen wir tauchen. An den ersten beiden Tagen tauchten wir im Pool – das war sehr entspannt und zum eingewöhnen. Verschiedene Übungen wie Taucherbrille unter Wasser ausblasen, Jacket aus- und wieder anziehen, tarieren,… uvm. Das ganze fand dann am 3. Tag in der feien Natur in 5 m Tiefe statt. Und am 4. Tag war dann der Abschluss – vormittags Prüfung und anschließend 2 Tauchgänge in 18 m Tiefe am Tore vor Port Adriano. Ein schöner Felsen mitten im Meer.

GESCHAFFT – ich hab den OWD – den Open Water Diver nach PADI. Mein Resümee nach diesen 4 Tagen ist ganz einfach – probieren, und wenn man sich nicht wohl fühlen sollte, kann man immer noch nein sagen, aber ich schwöre, man wird es nicht. Dermaßen meeega sensationell war das Erlebnis für mich, und es ist, immer wieder. Eintauchen in eine andere Welt. Wenn man das nicht erleben und spüren konnte jemals, kann man sich dieses Feeling nicht vorstellen. Eine Welt ohne Worte, und so beeindruckend spüren, sehen und fühlen zu können, ist für mich ein Geschenk, das ich eigentlich hätte schon viel früher annehmen sollen, hätte ich die Möglichkeit gehabt. Sich treiben zu lassen, von der Strömung über bewachsene Felsen, auf denen Seesterne wohnen, Seeigel sitzen, Anemonen und andere viele Lebewesen einfach nur sind und völlig stressfrei sich nicht gehen sondern “schwimmen” lassen. Amazing !!!!!

Bilder gibt’s leider keine – ging nicht, im Unterricht und unter Wasser hm – leider. Aber das gab’s zur bestandenen Prüfung von meinem Schatzi 😉 – danke Egon !!

und last but noch least – der SRC – Funkschein – muss man machen wenn Funkgerät an Bord ist und überhaupt ist er wichtig. Also auf auf – ins Klassenzimmer – die Dritte. Vom 12. – 15. August hieß es wieder lernen – und leider nicht wenig. Es ist ja wichtig, Hilfe holen zu können, Hilfe leisten zu können und dementsprechend agieren zu können und vor allem mit diesem Gerät hantieren zu können. Eine spezielle Sprache, Funksprüche mit bestimmtem Ablauf usw usw…. in Englisch versteht sich. (obwohl wir bereits feststellen mussten dass es nachts bei den Marineros nicht immer so genau genommen wird, da stellt man sich schon mal stur in der Landessprache vor den Äther)

Und auch geschafft – Gott sei Dank – aaaaalles erledigt!!!!! Prouddy

jetzt darf ich Boot fahren, darauf funken und tauchen. Yesss.

und weiter geht’s zur nächsten Balerischen Insel – auf nach Mallorca –

Formentera – Mallorca : die Reise dorthin dauerte nur einen Tag, früh abends kamen wir an. Ein paar mal Segel gesetzt, ein paar mal mit Motor weitergeholfen. Unser Ziel war Port Adriano – wo uns eine liebe Freundin schon von ihrem Appartement aus erwartete und per Foto empfing.

Sie begleiteten uns noch bis Donnerstag, den 25. Juni, dann fuhren Bernd und Martina mit der Fähre wieder zurück aufs spanische Festland.

Es war sehr schön mit euch zwei, vielen Dank für die herzliche Eintragung in unser Gästebuch und euer liebes Dasein. Wir haben euch sehr genossen.

Formentera – ohne Worte

Es war eine Nachtfahrt – um halbzehn abends losgefahren mit Martina und Bernd. Angekommen bei Sonnenaufgang nach 66 Seemeilen. Der Egon war wieder unser Nachtfahrer. Danke – der uns wieder so gut hierher gesegelt hat.

Wir waren alle geflasht von dieser sosehr großen Schönheit. Das Wasser, die Strände und diese Farben. Es war genial. Seht euch die Bilder an, hier muss man echt nicht mehr viel dazu sagen. Wir haben es einfach nur genossen.

erst dachten wir er wird landen, dann dachten wir er will neben uns parken, dann sahen wir, dass er wieder wegfliegt ;))))

Almerimar – Altea … unser erster längerer Schlag

abgelegt im Hafen von Almerimar um 04.15 Uhr und weil es keinen Wind gab, ist uns auch die Genua eingeschlafen. Am Vormittag hat es wieder ein wenig aufgefrischt und wir haben ganz stolz unsere Bora gesetzt und versucht, das erste mal mit Downwind zu segeln. Immerhin bis abends um sechs. Dann ging wirklich nichts mehr und wir haben unser Blechlieschen eingesetzt. Der Schlag war immerhin 182,65 nautische Meilen lang, und der Egon hat fast die ganze Nacht durchgesegelt. Ich hab zwar auch eine bescheidene Stunde geschafft aber er ist echt ein ganz ein Harter. Schließlich sind wir sicher um 09.30 in Greenwich angekommen – und wir mussten zum ersten mal “hintersche” anlegen, mit Mooringleinen. Und – wir haben es – schwer konzentriert – gut geschafft.

Sie haben uns hier empfangen, zwei liebe Freunde, die Martina und der Bernd.

Der Hafen liegt am nullten Längengrad und heißt deshalb so – “Greenwich”. Zu empfehlen ist er leider nicht, denn die Hafenkosten sind enorm.

Wir hatten ein paar Tage super Spass, wir gingen zu Abend essen in tolle Restaurants, unterhielten uns köstlich und wurden in eine richtig tolle Finca mit Gästehaus eingeladen. ausserdem haben wir unsere Bettwäsche bei einer kleinen Schneiderei machen lassen. Schön geworden – mit dem TRELAX – Branding.

sehr gut gegessen haben wir hier, danke an die beiden, die uns hierher entführt haben.

Schließlich wurde beschlossen, dass uns die beiden auf unsere Überfahrt auf die Balearen begleiteten.

wieder ein bisschen frei sein..… ALMERIMAR bei Almeria vom 8. – 15. Juni 2020

boah, na endlich. Geschafft. Nach dieser Einsperrerei in Puerto Sherry waren wir froh, endlich wieder eine andere Umgebung zu sehen – das hätten wir ja bereits die letzten paar Tage. Aber heimatsprechende Menschen zu treffen und sich wieder unterhalten zu können, darauf haben wir uns jetzt wirklich gefreut. Zwar war dieser Schlag nach Almerimar für mich wieder eine kleine Herausforderung, denn das Meer war doch ein wenig holprig. Egon hat fast die ganze Nacht durchgesegelt, vorbei an Marbella und Malaga, bis wir irgendwann spät nachts im Hafen von Almerimar eingetroffen sind. Ich hab leider wieder ein wenig kämpfen müssen, denn die Wellen haben mir ein bisschen zu schaffen gemacht. Dennoch haben wir dann nachts im Hafen anlegen dürfen.

Ein paar Bekannte haben wir hier getroffen, den Toni – alias “oidafoda”, mit seinem Charterkat “Cataya”, den Marcus Silbergasser “untersegeln” mit seinem klassischen Segler”NAMBAWAN”, und den Herbert mit seinem Kat “Chi”. Alle drei Profis, von den wir uns ein paar Tipps und Tricks einholen durften.

bei einem Ratsch-Quatsch-Abend nach unserer Ankunft, vereinbarten wir einen Segeltag und einen Esseneinladungstag. Auf beide Tage haben wir uns schon gefreut.

Wir unterhielten uns über die eine und andere Coronastory aber eigentlich erzählten uns die Jungs viele Chartererlebnisse.

Bis die Jungs alle zusammen Zeit hatten, nutzten wir unsere Zeit, für die TRELAX die eine oder andere Verbesserungsarbeit zu erledigen und den Hafen zu genießen…

Wir vereinbarten einen Tag, um unser neues Oxlay Segel das “Bora” zu installieren und zu segeln.

am 14. Juni liefen wir zu unserem “Boratag” aus. Und – natürlich – es war perfekt. Dankeschön für’s Alltogether.

gabs dann ein feines Dinner an Bord der TRELAX

und last but not least haben wir uns nach dieser Woche noch einen Golftag gegönnt – mit dem Toni. Danke für die schöne Zeit, die wir miteinander verbringen konnten. Wir haben uns nicht nur köstlich amüsiert sondern konnten auch wirklich gute Tipps von euch allen erfahren.

ESTEPONA in geheimer Mission🤫

Na ja – die Reisegebietserweiterung wäre erst für zwei Wochen später angesagt gewesen. Wir haben dies einfach ein bisschen vorgezogen und sind nach Estepona aufgebrochen. Vor Anker, bisschen windig, aber wirhaben uns trotzdem entschieden zu bunkern. Also sind wir mit dem Dinghy in den Hafen. Die Hafenrezeptionistin war „Not amused“ als wir ihr gesagt haben , dass wir das Dinghy hier lassen um einkaufen zu gehen. Nach einer kurzen Schnappatmung und ihrer Ansage, dass wir bitte schnell den Hafen verlassen sollten, erledigten wir unsere Schnellbunkerei auf kürzestem Wege, um keine Schwierigkeiten zu bekommen. Schnell ins Dinghy zu unserer TRELAX, duck und weg…….