Boatjobs – die Trölfte – Teil 2 – ENERGIESYSTEM

Unser Vitctron Gelbatterien werden durch Mastervolt Lithium-Ionen Batterien ausgetauscht

wir beschlossen die Tour nach Korfu in zwei Tagen zu segeln, damit wir in Ruhe am Sonntag alles für den Großen Batterieaus- und -einbau vorbereiten konnten. Wir verließen Preveza in Ruhe am Samstag und machten einen Ankerstopp in einer ruhigen Bucht in Parga. Am Sonntag morgen rauschten wir zügig weiter nach Korfu und legten gegen Mittag in der Gouvia an.

Johannes Ströhlein kam aus München angereist, um das System einzubauen. Mario, ebenfalls von Mastervolt ist aus Korfu, hier ansässig und leitet quasi die Insel-Dependance der Firma. Wir besprachen am Nachmittag die Vorgehensweise in den nächsten Tagen und beschlossen am Montag um 0730 h zu starten.

Nordeuropäische Arbeitszeiten waren wieder einmal angesagt. Johannes startete durch und legte los. Er kam gut voran und. Alle Batterien wurden getauscht, eingebaut, angeschlossen, die Inverter eingebaut,…… Kabeln, Klemmen, Sicherungskasten, Volt, Watt, Ampere,….. Physikalische Phrasen schwirrten in der Luft und ich war nur noch fasziniert. Egon ging dem Johannes zur Hand, und ich verpflegte die hart arbeitenden Mannen.

Und WOW – am Donnerstag funktionierte unser neues System erstmalig und natürlich einwandfrei. Ein Kompliment dem Johannes Stöhlein, ein unumstrittener Meister seines Faches. Er findet für jede Frage eine Antwort und hat Lösungen parat. Bravo. Alleine fand er sich zurecht und leistete professionelle Arbeit.

Eine Kompliment auch an Mario, der Johannes permament zu Hilfe Stand und ebenfalls tolle Arbeit geleistet hat. Außerdem ist er, wir in diesem Land offensichtlich Usus, bedingungslos hilfsbereit und half uns bei vielen anderen Belangen auch noch. Dankeschön – auch für den wunderbaren speziellen Honig und dem exzellenten Olivenöl.

Zur Marina Gouvia wollen wir uns nicht sonderlich äußern, die Enttäuschung über dieses Unternehmen ist groß und raten jedem Segler davon ab, in dieser Marina anzulegen. (für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung)

Insgesamt war die Woche für uns arbeitsreich und wir sind nun froh diesen “Brocken” unserer Vorhaben und Erledigungen hinter uns gebracht zu haben. Von nun an geht’s in den Urlaub. 😄

Boatjobs – die “Trölfte” Teil 1

eigentlich wollten wir ja alles in Korfu, in der Marina Gouvia reparieren lassen. Aber wie schon so oft – “erstens kommt es anders, und zweitens…..” Also kam es, dass wir eben zuerst in Preveza landeten. (8. bis 12. Mai 2021)

Das heißt, unsere Pläne ergaben sich so gut, dass wir in der Woche vor Gouvia, sämtliche Servicearbeiten durchführen lassen konnten. Somit war das “alle stehen sich im Weg Problem” gelöst.

Der Wassermacher, der Generator, die Klimaanlage und Heizung bekamen einen Service.

Und ein neu überdachtes Dinghylift-System – der neue Egonskill – wurde installiert. Unser Problem war, dass sich die Dirkleine vom hochziehen und hinunterlassen durchgescheuert wurde, dass es mit der Zeit immer ein hadern war, wie lange die Leine unser 400 kg schweres Dinghy noch anheben kann. Also tüftelte Egon Wochen zuvor ein System aus, das er mit Thanassis , dem Edelstahlschlosser umsetzte. Und – es funzt genial. Dennoch heißt es für uns immer aufpassen, jede Leine und Rolle kontrollieren, so oft und so gut wie möglich. Das komplette Boot-System bestehet eigentlich aus vielen Zahnrädern. Sollte ein Zahnrad ausfallen, steht meistens die gesamte Einheit.

Geschafft – nach einer Woche. Am Freitag, den 14. Mai ging es hinauf in die Marina Gouvia mit einem Zwischenstopp bei Parga…

Der Batterieumbau – und somit unser neues Energiesystem wartet. – siehe nächster Art

Prevezza – Griechenland – ENDLICH

Geplant war ja eigentlich, dass wir Anfang März in Korfu unser neues Energiesystem umbauen wollten. Die Pandemie wollte es nun nicht. Ausgewichen sind wir nach Kroatien, was ja nicht wirklich in unserem Plan war. Nundenn, schließlich haben wir es im Mai jetzt dann doch geschafft uns sind jetzt wirklich glücklich, endlich in diesem wunderbaren Land angekommen zu sein.

Eine Woche früher durften wir kommen, da uns Thanassis eingeladen hat, ein paar Reparaturarbeiten in Preveza zu erledigen. Der Generator, die Klimaanlage, die Heizung und die Kühlschränke wurden gewartet. Außerdem musste eine neue Konstruktion für die Rettungsinsel gemacht werden, die auch eine “Stufenfunktion” bekam. Egon war technisch erfinderisch tätig und konstruierte eine super Verbesserung für den Dinghy-Lift. Dies wurde von Nassis, dem Chromstahlhero aus Preveza auch wunderbar und perfekt umgesetzt. In einer Woche, haben es die Jungs geschafft.

Nebenbei haben wir die TRELAX vom Salz befreit, in dem wir sie einen ganzen Nachmittag mit unserem Hochdruck-Kärcher ganz gut geputzt haben, inklusive der Polster, die es auch dringend nötig hatten. Denn sowohl die Ätna-Asche als auch der Saharasand machten sich am gesamten Deck gut sichtbar breit. Es wurde höchste Zeit. Wir nützten die Zeit, die wir nicht an Lnd gehen durften, während wir auf unser negatives PCR-Testergebnis warten mussten.

Abends genossen wir es richtig , dass so viele Lokale geöffnet waren und kamen in den Genuss, ganz viele griechische Gerichte im Freien zu schlemmern. Oh war das herrlich.

Preveza

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Auch ein Friseurtermin für Egon stand an, wie cool war er. Vintage stile, der älteste Barbier in town. Soooo cool.

Friseur Brillol – Preveza

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Für die Nicht-Griechen und NichtKyrillenschriftkenner unter euch – er heißt Brillol und er ist richtig gut. Außerdem ein superlieber Spassvogel. Also Männer, falls ihr in dieser Gegend seid ist Brillol ein Besuch wert. Auch nur dann, wenn ihr eine Nackenmassage wolltet.

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Wir genossen diese Woche sehr.

Otranto – Zwischenstopp….

Der Wind trieb uns hierher nach Otranto.

Otranto – Italien

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Hier checkten wir mit einem lieben griechischen Freund ab, wie uns wann wir einreisen dürfen. Er organisierte uns freundlicherweise alle Handwerker, die wir für diverse Bootjobs brauchten. Preveza war unser Ziel und nach zwei Nächten, beschlossen wir noch am Abend loszufahren. Die erste Watch war meine und Egon schlief eine Runde voraus….. Los gehts – gut 130 Seemeilen lagen vor uns, was inetwa 22 Stunden Fahzeit bedeutete.

Lastovo – auf dem Weg nach Süden

Wir segelten von Korcula nach Lastovo und wussten noch nicht, wie lange wir bleiben wollten. Erst einmal wollten wir jedenfalls diesen vorausgesagten “40-Knoten-Sturm” abwettern. Wir suchten uns wieder eine schöne Bucht (eine Bucht vorher stand unsere TRELAX Modell vor einem U-Boot-Bunker)

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und genossen Nacht in Ruhe vor Anker. Am nächsten Tag wechselten wir auf Empfehlung der Ranger unseren Ankerplatz auf die gegenüberliegende Seite. Nach ein paar Gedanken und Beratungen beschlossen wir, schnellst möglich loszufahren, so lange der Wind noch für die Reise in den Süden gut ist, danach würde es bedeuten, gegen an zu segeln.

Lastovo

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Es war alles nicht so sicher, ob die Grenzen nach Griechenland nun endlich offen sind, oder erst aufgehen,

Nach kurzer Überlegung entschieden wir uns, in Lastovo zu tanken, auszuchecken und loszufahren. Leider öffnete die Tankstelle erst wieder um 7 Uhr morgens, es war Sonntag.

Auschecken darf man nur dann, wenn man direkt nach der Unterschrift und Stempel losfährt. Also, parkten wir an der Tankstelle, um am Montag früh als erstes zu tanken, danach ins Hafenamt, um dort die notwendigen Abmeldungsformalitäten zu erledigen und anschließend mussten wir uns noch bei der Hafenpolizei abmelden. Halleluja, so ein Zirkus, aber in Kroatien ist das eben so Usus. Nachdem Egon alle Papiere schon parat hatte, und diese bürokratische Umständlichkeit erledigte, ging ich währenddessen ein paar Eier und Brot und andere Kleinigkeiten einkaufen.

Lastovo – check out

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Gegen 1000 hieß es Leinen los aus Kroatien – Süden wir kommen!

Unsere erste Route brachte uns nach Otranto, an der Italienischen Südostspitze……

Korcula

einen kurzen Stopp machten wir in Korcula. Bei unserer Stadtbesichtigung haben wir festgestellt, dass unser absoluter Favorit Stari Grad war. Hier war es auch hübsch aber leider kann es nicht mithalten. Dennoch konnten wir ein paar schöne Eindrücke mitnehmen und sind dann direkt in eine Ankerbucht gefahren. Unser nächstes Ziel war Lastovo am nächsten Tag.

Korcula

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Loviste – noch ein kroatisches Highlight….

Wir wollten uns auf einen freundschaftlichen Tip Sucuraj ansehen. Es gäbe einen Steg, an dem man anlegen könnte. Der Steg passte uns. Wir entschieden uns für eine kleine Wanderung zu den Olivenhainen und marschierten zwischen den wunderbaren Bäumen auf steinernen Wegen. Herrlich, wir wurden begleitet von duftenden Blumen, surrenden Käfern, bunten Schmetterlingen und ganz schönen Bildern.

Sucuraj

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Im “Hafencafe” gönnten wir uns ein Getränk und hatten eigentlich vor, hier Abend zu essen. Leider stand der Preis für eine Übernachtung am Steg in keinem Verhältnis zum Abendessen und wir beschlossen kurzum uns eine gute Ankerbucht für die Nacht und die nächsten paar Nächte zu suchen. Ein paar mehr Knoten wurden vorausgesagt. Wir steuerten Loviste an.

In der Bucht fanden wir auch einen schönen Ankerplatz. Suboptimal lagen wir da und der Restaurantbesitzer am anderen Ende der Bucht, bot uns seinen Steg an,. Wir “parkten um” und waren dankbar über diese Entscheidung. Wie in Abrahams Schoss konnten wir die nächsten 3 Tage den Jugo mit gut 30 Knoten abwettern.

Und – natürlich nützten wir auch die Gastfreundschaft dieser Familie. Herrliche Grillfische und andere Fischgerichte durften wir verschmausen. Am dritten Tag haben wir der Familie angeboten, dass wir kochen und sie verwöhnen. Es wurde ein gelungener und mega-herzlicher Abend für alle. Wir sind wirklich froh, dass wir diese Familie kennenlernen durften.

Loviste

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Erst während der Gespräche haben wir erfahren, dass es hier im Sommer richtig viele Gäste hat. http://www.pension-gradina.de – für Segler gibt es Bojen, Duschen, Strom- und Wasseranschluss und sehr freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter.

Täglich frischen Fisch, der Chef geht jede Nacht persönlich mit seiner Gaco (sein Boot) auf auf Fang und bringt beste Ware für den Grill.

all the best to Robert and Family 💛💚💙

und weiter gehts in den kroatischen Süden…

Von Silba ging es weiter nach Rogoznica mit einem ziemlich langen Schlag. Nach einem kurzen Abendessen an Land gingen wir dann wieder vor Anker und erledigten am nächsten Morgen ein paar Dinge am Boot. Unter Anderem die Gleitschienen zu reinigen am Mast. Dazu musste jemand ans Masttop und mit Lumpen und Spezialspray gings von oben nach unten. Diesmal wars ich, die sich in die Seile hängte. Zum ersten Mal übrigens, und ich hatte echt Spass.

Mastpflege

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Wir steuerten die Insel Vis an, und beschlossen von nun an ein bisschen gemütlicher weiter zu segeln. Schließlich haben wir Zeit bis Ende Monat – also noch ein paar Tage. Erst ankerten wir in Komiza und am nächsten Tag in Vis. Hier entdeckten wir ein sehr herziges Restaurant und gönnten uns Kroatische Krautwickel 💕 Relativ entspannt und unspektakulär verließen wir die Bucht in Vis wieder

Vis

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und ließen uns vom Wind nach Hvar treiben. Gott sei Dank, wir landeten in einer unbeschreiblichen Bucht. Diese Schönheit konnten wir allerdings erst am nächsten Morgen genießen. Bei unserem Ankermanöver hat es noch geschüttet und gestürmt.

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Die Überraschung war gelungen. Ein richtiges Highlight dieser Reise…

Hvar mit Stari Grad

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Ob dieser Schönheit hielten wir es schließlich 2 Nächte hier aus und nutzten bei der Gelegenheit uns die Stadt Stari Grad anzusehen. Also das hat sich echt gelohnt. Genießt die Bilder.

Stari Grad auf Hvar

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viel zu kalt hier, wir wollen in den Süden

obwohl die Gegend um die Kornaten recht schön ist, gefällt uns der dalmatinische Teil von Kroatien einfach besser. Wir rauschten wieder los. Am Freitag morgen.

Leider kamen wir nicht weit, ein Soldat in Uniform hielt uns auf und erklärte uns, dass wir erst um 13 Uhr südlich segeln dürfen. Tja, es wurde “Krieg” gespielt – militärische Übungen – auf unserer Wunschstrecke. Na ja, wir suchten uns einen hübschen Ankerplatz und verweilten da bis eins. Ich beschäftigte mich damit, Mövendreck vom Deck zu putzen, und der war ganz ordentlich. Diese Mistkerle, ich mag sie sehr, weil ich sie so schön finde. Aber…

Gelegentlich passiert es, dass wir von einem Segelkollegen angeschrieben wird, weil wir uns eben auch in diversen Foren befinden. Auch hier in Kroatien. Die Water Dogs aus Kanada nahmen mit uns in Sukosan Kontakt auf, weil ein technisches Problem eine Frage aufwarf und wir gerade in ihrer Nähe geankert hatten. Wir konnten ihnen zwar nicht helfen, aber blieben in Kontakt. So fuhren wir in ihre Richtung, und das war die Insel Silba, südlich von Pula. Mit einem Zwischenstopp auf Ilonik an einer Ankerboje landeten wir neben “ihrer” Ankerbucht dann bei stürmischen 20 Knoten gegen 1700 Uhr. Sie besuchten uns, mit ihren 3 herzigen Kindern – 9, 11 und 13 Jahre alt. Wir beschlossen am nächsten Abend eine Buschwanderung mit anschließendem Lagerfeuer gemeinsam zu unternehmen.

Ilonik und Silba

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immer weiter Richtung Pula

Weil wir bei https://trend-travel-yachting.com Stützpunkt in Pula einige Reparaturarbeiten vornehmen lassen wollen, ist das unser Ziel. Leider lässt das Wetter ein bisschen zu wünschen übrig. Kalt und regnerisch wurde es in den nächsten paar Tagen.

Die letzte Passage nach Pula war 74 nm entfernt. Dank eines super Down-Windes von gut 20 Knoten und unseres Oxleys konnten wir diesen Teil der Strecke in ca. 9 Stunden bewältigen. Die Welle war schon mit ca. 1,5 bis 2 Metern ordentlich aber es ging dahin – ein Träumschen. Aber ganz ehrlich, ich war dann wieder einmal froh, “gut gelandet” zu sein.

Hier an diesem Ankerplatz verweilten wir dann auch 3 Tage. Zum Einen um die Reparaturarbeiten durchführen zu lassen. Zum Anderen mussten wir ja das Auto von Dustin holen. Also wir nahmen uns ein Mietauto und holten Seines. Egon hielt bei einer “Bora” von über 25 Knoten Wache auf der TRELAX.

Am darauffolgenden Tag ging ich mit Dustin noch einmal fest bunkern; die Gelegenheit mit Auto einzukaufen muss man immer ausnützen.

Pula

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