01/2021 WIE KURZ IST EIN JAHR

DEM IST NICHTS HINZUZUFÜGEN…..

…Abschiedsfest, Auszug, Container verabschieden, Flug nach Frankreich, Einzug auf die TRELAX – alles das war im Jänner 2020. Immer wieder unglaublich wie schnell die Zeit vergeht und wie viel man in einem Jahr erleben kann und darf. Dieses kleine Video gibt eine Idee davon, was wir alles erleben konnten, die komplette Version findet ihr natürlich in den Beiträgen. Ich habe mir vorgenommen, möglichst alle positiven und so gut wie keine negativen Erlebnisse, Situationen und Fotos zu beschreiben oder zu erwähnen. Darum war für mich auch wichtig, über dieses Virus nichts zu posten. Wir müssen alle damit irgendwie umgehen und die Situation war in allen Ländern nahezu dieselbe. Also genießt die schönen Bilder und Erlebnisse…

HEUTE VOR EINEM JAHR GING UNSERE REISE LOS.

Das Fest vorzubereiten, bei dem wir uns bei all unseren Freunden und Bekannten quasi verabschiedeten. Dann war noch der Auszug aus dem Haus und Einzug mit allen nicht bootstauglichen Habseligkeiten in die Halle. Ich meine die Vorbereitungen für diese Erledigungen und Ereignisse begannen natürlich schon im Frühling 2019.

Am 17. Jänner ging es dann endgültig los. Mit dem Flieger nach Bordeaux, mit dem Mietauto nach La Rochelle und nach 2 Wochen Hotelzimmer konnten wir dann am 31. Jänner auf die TRELAX einziehen. OMG so viel Aufregung!

Anfangs war ich viel zu sehr beschäftig, all diese neuen Eindrücke zu verarbeiten. Wir mussten ja einziehen, diesen Container ausräumen und organisieren. (Woooow 😮 eien ganze Containerladung hat auf der TRELAX Platz und doch haben wir uns sehr eingeschränkt, um nicht zu überladen zu sein. Verrückt.)

Ein Abschied und ein Neuanfang, alles Alte bleibt wo es ist, und das Neue ist so viel und so sehr viel anders. Und doch, wir lieben es, schätzen es und fühlen uns sehr sehr wohl.

Ich wünsche mir, auch heuer wieder von all unserem Erlebten schreiben zu können. Viele Fotos sollen euch wieder so positiv stimmen wie uns auch 😍

hier ein Mini- Kurz-Backflash mit den Highlights aus 2020 in der Schnellversion – in den diversen Beiträgen könnt ihr euch gechillt die Bilder ansehen. 😉

MILAZZO mit dem Auto

Bei ziemlich hohen Wellengang wollte ich eigentlich nicht so gerne segeln und auslaufen. Also haben wir uns für einen “onshore” Trip mit dem Auto entschieden.

Die Fahrt dorthin war wunderschön. Der Küste entlang folgten wir der kurvenreichen Straße und genossen sehr die Ausblicke auf das Meer und die Berglandschaft. Der Verkehr hielt sich in Grenzen, da der 29. Dezember nicht wirklich ein Arbeitstag ist, auch nicht in Italien, und Touristen gibt es sowieso im Moment keine.

Von Milazzo selber waren wir ein bisschen enttäuscht, es ist keine schöne Stadt. Sie erstreckt sich der Landzunge entlang und bietet den Anblick von Raffinerieschloten und Tankern.

Wir entschlossen uns die Landzunge bis zum Castello am äußeren Rand zu fahren und dann wollten wir eine Runde um dieses Schlösschen marschieren. War leider auch nicht möglich, da es geschlossen war. Also spazierten wir so gut es ging außen herum und erheischten dann aber dennoch ein paar schöne Blicke.

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Auf der Rückfahrt machten wir einen Abstecher in den Hafen von Portorosa, einfach weil er auf dem Weg lag, und traten anschließend wieder eine gemütliche Heimreise an.

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San Marco d’Alunzio

Und wieder hatten wir einen wunderbaren kleinen “Onshore” – Landausflug gemacht. Immer wieder fasziniert sind wir, wie viele Kirchen auf kleinstem Raum doch Platz finden. Dieses richtig kleine Dörflein besitzt drei Kirchen, ein katholisches Sanatorium und 2 Kirchenruinen, echt verrückt.

Jedenfalls genossen wir bei strahlendem Sonnenschein wunderbare Aussichtspunkte und herrliche Blicke, die wir erheischen konnten. Die Fahrt per se war ein Abenteuer, fast wie bei einer Safari, die Strassenverhältnisse sind unvergleichlich.

Wieder ein beeindruckender und in schöner Erinnerung bleibender Tag.

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San Marco d'Alunzio
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HAUSGEMACHTE RAVIOLI MIT RICOTTA-ZITRONENFÜLLUNG

Nudelteig: 100 g Weizendunst / 1 Ei / 1Kl Olivenöl / Salz

Fülle: ca. 150 g Ricotta, Salz, Pfeffer, Saft von einer 1/2 Zitrone, 1 Kl Olivenöl

Zubereiten der Fülle: einfach alle Zutaten mischen und abschmecken. Am Besten in einen Spritzsack füllen und kalt stellen.

Zubereiten Nudelteig: für die gelbe Farbe habe ich eine Kurkumawurzel gerieben und in ein bisschen warmes Wasser eingeweicht; das Wasser abseihen und in den Nudelteig untermischen. Den Teig mit dem Knethaken so lange schlagen, bis er seidig weich ist. Anschließend vakuumieren und für mind. eine Stunde im Kühlschrank rasten lassen.

Auf einen mit Mehl bestreuten Arbeitsplatz ein bisschen drücken und durch die grö?te Walze laufen lassen, 3 mal falten und noch ein paar mal durchlaufen lassen, zwischendurch immer wieder mit Mehl bestreuen und bis zu nr 5 verdünnen. Eine Bahn auf die bemehlte Arbeitsplatte legen und mit einem Spitzsack die Fülle in regelmäßigen Abständen spritzen. Den Nudelteig mit Eigelb einpinseln und zusammenklappen, den Teig andrücken und die Luft herausdrücken, mit einem Glas oder Rind ausstechen und entweder gleich ins Salzwasser (nicht wallend, nur leicht köchelnd und danach simmern lassen für ca. 15 min) oder einfrieren.

Ich liebe diese Ravioli und natürlich ist dies mit einem Ruccola-Tomatensalat eineswunderbares vegetarisches Hauptgericht.

Gutes Gelingen 😉

Cefalù auch im sizilianischen Winter sehenswert

Wir sind mit dem Auto dahin gefahren. Die Fahrt alleine war schon traumhaft. Die Dörfer, die auf den Hügeln gebaut sind und von der Küste aus wunderschön anzusehen sind. Wenn man dann hinauffährt und den Ausblick auf das Meer und die Umgebung hat, scheint die Welt in Ordnung. Wir können hier so viele positive Momente mitnehmen und genießen diese auch.

Unser erster Stopp war Finale. Zum einen weil uns das Bild dieser Ortschaft gefallen hat und zum anderen weil wir etwas trinken wollten.

Danach sind wir weiter auf dieser wunderbaren Küstenstrasse nach Cefalù gefahren. Herrlich, obwohl es relativ stürmisch war, hat uns das nichts ausgemacht, denn wenn man sich diese Bilder ansieht, fühlten wir uns dennoch glücklich.

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Nach einem kleinen Mittagessen und einem superschönen Stadtspaziergang fuhren wir wieder die Küstenstraße in Richtung Capo d’Orlando, heimwärts auf’s Boot. Allerdings hat uns Polina (850 m Seehöhe) vom Meer aus so gut gefallen, dass wir spontan abgebogen und dort noch “schnell” hinaufgefahren sind. Und ganz ehrlich, es hat sich gelohnt und war wunderbar 🥰🥰

Taormina über Tindari

Die Anandas liegen jetzt neben uns im Hafen von Capo d’Orlando. Gerne unternehmen wir gemeinsame Ausflüge miteinander. Auch diesen nach Taormina über Tindari. Zwei zwunderschöne kleine Orte. Wir haben uns entschlossen, die Landstrasse zu fahren und besuchten Tindari, da es auf dem Weg lag. Auf eine kleine Anhöhe mussten wir fahren und dann das Auto parken. Den Rest vom Berg marschierten wir hinauf zu der Kirche und dem Vorplatz, von dem aus wir eine wunderbare Aussicht genießen konnten.

01/12/20 Taormina und Tindari

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Ein bißchen windig war es noch, doch klärte es langsam auf und wir setzten unseren Ausflug fort in Richtung Taormina. Auf den Bergstrassen kamen uns verschiedene Tiere entgegen, es war echt amüsant. Ziegen, Kühe, kleine Schweinchen, Schafe, alle tummelten sich auf der Straße, wir auch. Jeder nahm auf jeden Rücksicht. Aufgrund des Straßenzustandes war es ohnehin nicht möglich allzu schnell zu fahren. So hatten alle was davon, wir eine schöne Aussicht und die Tiere waren save.😊

Bei der Talstation Tormina hielten wir an, um diese wunderbare Kulisse zu geniessen. Im Hintergrund kann man den angezuckerten Ätna sehen, die Aussicht aufs Meer geniessen – einfach genial.

Leider hinterlässt die Pandemie hier natürlich auch ihre Spuren. Taormina war leer. Keine Turisten schoben sich hier durch die Strassen, wir waren die einzigen und konnten es geniessen……

LIPARI, Äolische Inseln, Bimsstein-Bergwerk

Der Toni alias “Oidafoda” hat uns den Tip gegeben, diese alte Bimssteinfabrik und -werk anzusehen und die Bimssteinschluchten zu erklimmen.

Und danke, Oidafoda, es war wunderbar. Zwar manchmal doch ein wenig sehr gefährlich, denn der Stein, Bimsstein ist sehr weich und bröckelt eigentlich immer. Als wir dann durch die Schlucht wanderten, waren 3 überhängende Steine, bei denen wir uns nicht wirklich sicher waren, ob wir den Überhang mit unserem Gequatsche so zum Vibrieren bringen, dass die sich lösen. Also hielten wir die Luft an und bewegten uns langsam wieder Richtung zurück. Obgleich die Bilder beeindruckend waren, entschieden wir uns direkt wieder zurückzumarschieren und in die nächste Schlucht zu pilgern. Nach der dritten haben wir das dann auch gesehen. Sooo sehr cool.

13/11/20 Bimsteinwerk, Lipari, Äolische Inseln

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Bimsteinwerk
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Übrigens ein paar so Hornhautschleiferle haben wir uns schon auch mitgenommen, so ist unsere Pediküre wieder safe.

Vulcano – Ausflug zum Krater

Nach einem Tag Pause wollen wir den Krater erwandern, den wir schon 2 Tage lang von unten beobachten konnten. Die Anne und der Volker haben uns von ihrem Ausflug erzählt und sie wollten gerne mit uns noch einmal da hinaufgehen.

Wir fuhren mit der Ananda und der TRELAX hinüber nach Lipari und “parkten” dort unter dem Felsen, von dem aus wir 2 Tage zuvor hinuntergesehen haben, fuhren mit dem Dinghy hinüber nach Vulcano und legten an dem kleinen Steg an, von dem aus wir losgingen.

Es war ein sehr imposanter und toller Ausflug. Viele Fotos und Eindrücke konnten wir einfangen und Egon startete am Krater dann auch noch die Drohne.

12/11/20 Vulcano – Ausflug zum Krater

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Hinunter gingen wir den selben Weg bogen aber dann ins Dorf ab, um von der anderen Seite zum Steg zu wandern. Vorbei beim Fischmarkt, bei dem wir unser Abendessen erstanden – eine Makrele – wieder zurück zum Steg, durch den Lavaaschensand und ab ins Dinghy. Ich spürte meine Füße und war froh, mir meine Schuhe ausziehen zu können.

Zurück fuhren wir dann durch den Steinepark zwischen den Inseln, herrlich bei glasklarem Wasser.

Zum Abendessen gab’s natürlich die Makrele, nach der wir dann sehr müde und sehr gleich ins Bett fielen.

12/11/20 Vom Krater des Vulcano zurück zum Boot

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Lipari erkunden…

Wir nützen die schönen Tage, um uns die Inseln anzusehen. Heute wars ein Tagesausflug nach Lipari. Erst die Stadt an sich und dann gönnten wir uns ein Taxi zum Observatorium, von wo aus wir dann noch ein Stück Felsen erklommen. Der Ausflug hat sich wirklich gelohnt, und die Idee dafür hatte Anne, obwohl doch alle ein bisschen die Nase gerümpft haben – am Ende des Tages waren alle begeistert – wie man auch an den Bildern erkennen kann.

Wir sind gemeinsam mit Anandas in die Bucht vor Lipari – Canneto gesegelt und starteten von da aus unseren Ausflug. von hier oben konnten wir unsere “Floatinghomes” im Auge behalten.

Lipari – Canneto

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hier noch ein paar schöne Bilder vom Observatorium aus, …..

Lipari Observatorium

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…es sollte ein Tagesausflug werden…

Wir wollen einen Tag in Richtung Vulcano (8.Nov.20) segeln und eigentlich am nächsten Tag wieder zurück fahren. Der Wassermacher sollte wieder einmal aktiviert und eingeschaltet werden. Erstens kommt es anders,…..

Das Wetter war so herrlich, dass wir beschlossen haben, nichts zu beschließen und zu planen und abzuwarten wie sich das Wetter entwickelt. Diese Bucht ist wirklich herrlich um zu chillen und außerdem sah man auf den Vulcan hinauf, an dem die Schwefeldämpfeschwaden sogar vom Boot aus sichtbar waren.

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In der Ankerbucht von Vulcano, lernten wir das Ehepaar einer Garcia (ein Einrumpf-Segelboot mit Alurumpf), der “Ananda”, kennen – Anne und Volker und luden sie auf die TRELAX ein. Wir haben die beiden bzw. die Ananda bereits in Sardinien zum ersten Mal in Carloforte gesehen und dann immer wieder auf unserer Tour beobachten können. Im Laufe des Gespräches hat sich ergeben, dass wir am nächsten Tag nach Lipari fahren möchten, um dort ein bisschen zu wandern.